Über uns

Fünf Generationen Wardenburger Hof

Als Diedrich Fischbeck 1899 an der Oldenburger Straße anfing, war der Wardenburger Hof eine Dorfgaststätte mit angeschlossener Landwirtschaft.

Mehr als 125 Jahre später führt die fünfte Generation das Haus. Aus der Dorfgaststätte sind 42 Zimmer, sechs Apartments, sechs Stuben, ein Festsaal für 400 Gäste und eine eigene Bowlingbahn geworden. Geblieben ist, dass die Familie das Haus selbst führt.

Was sich verändert hat

Von der Dorfgaststätte mit Landwirtschaft zum Haus mit 42 Zimmern, sechs Stuben und einem Festsaal für 400 Gäste – fünf Generationen in der Übersicht.

Erste Generation · Diedrich Fischbeck

1899
Diedrich Fischbeck gründet die Dorfgaststätte mit Landwirtschaft und Vieh.

Zweite Generation · Johann Fischbeck

1949
Johann Fischbeck pachtet die Gaststätte nach dem Tod seines Vaters Diedrich.
1952
Bau der ersten Kegelbahn (Doppelkegelbahn).
1958
Diedrich „Didi“ heiratet Elfriede.
1959
Die Veranda wird gebaut – das heutige Watt-Hus.
1960
Die Ländereien werden verpachtet, das Vieh wird verkauft.
1965
Die zweite Doppelkegelbahn kommt hinzu.

Dritte Generation · Diedrich „Didi“ Fischbeck

1968
Diedrich „Didi“ Fischbeck übernimmt den Betrieb von seinem Vater Johann.
Die ursprüngliche Diele wird zum Saal ausgebaut.
1971
Ausbau des kleinen Saals mit Kellerbar, Bühne (heutige Efeustube) und Dachboden.
1979
Neubau des großen Festsaals, das Stallgebäude wird komplett abgerissen.
1980
Ausbau des Dachbodens zu Fremdenzimmern und Wohnräumen der Familie – heute Hotelzimmer.
1982
Umbau und Neugestaltung der Küche.
1985
Gerd Fischbeck steigt ins Unternehmen ein.
1990
Bau einer Bar und einer Bühne im Festsaal.

Vierte Generation · Gerd und Silvia Fischbeck

1992
Der älteste Sohn Gerd Fischbeck übernimmt das Haus mit seiner Frau Silvia.
Der Flur zu den Sälen wird gebaut.
1994
Die Veranda wird zum Watt-Hus umgebaut, der klassische À-la-carte-Betrieb kommt hinzu.
1995
Erster Hotelanbau und Bau der Rezeption.
1996
Erweiterung des kleinen Saals mit Terrasse.
1998
Die Gasträume werden allesamt renoviert.
1999
100 Jahre Gasthaus Fischbeck.
2009
Der jüngste Sohn Christian arbeitet erstmals im elterlichen Betrieb mit.
Zweiter Hotelanbau.
Renovierung des Festsaals.
2009–2014
Stetige Renovierung der Hotelzimmer und Gasträume.
2015
Die Küche wird renoviert und modernisiert.
2017
Das Frühstücksbuffet bekommt einen eigenen Raum.
2019
Renovierung des kleinen Saals.

Fünfte Generation · Christian und Tessa Fischbeck

2020
Christian Fischbeck, der jüngste Sohn, übernimmt das Haus mit seiner Frau Tessa.
2021
Eine der beiden Kegelbahnen wird zur Bowlingbahn umgebaut.
2023
Sechs Hotel-Apartments kommen dazu – für Gäste, die länger bleiben.
2024
Festsaal, Flur und die dazugehörigen sanitären Anlagen werden renoviert und modernisiert.
2025
Die zweite Kegelbahn, zwischenzeitlich Lager, wird zu Sozial-, Lager- und Büroräumen umgebaut.

Wer heute für Sie da ist

Christian Fischbeck führt das Haus als Inhaber und Geschäftsführer, seit dem 1. Januar 2020.

Tessa Fischbeck ist ebenfalls Geschäftsführerin und kümmert sich um die Planung und Betreuung unserer Hochzeiten und Feiern. Außerdem hat sie ein besonderes Auge für Dekoration und Design und sorgt dafür, dass unser Haus immer stilvoll und einladend aussieht.

Gerd Fischbeck sorgt als Seniorchef dafür, dass rund ums Haus alles gepflegt ist und unsere Säle für jede Veranstaltung bestens vorbereitet sind.

Warum es bei uns ein wenig nach Sylt aussieht

Seniorchefin Silvia Fischbeck ist auf Sylt geboren und aufgewachsen. Deshalb finden Sie in unseren Stuben Kacheln an den Wänden, helles Holz und Namen wie „Watt-Hus“ – ein Stück Insel mitten in Niedersachsen.

Was uns wichtig ist

Unser Ziel ist, dass jeder Gast mit dem Gefühl abreist, herzlich willkommen gewesen zu sein und eine besondere Zeit erlebt zu haben. Wer sich bei uns so wohlfühlt, dass er wiederkommt und uns mit Überzeugung weiterempfiehlt, hat genau das erlebt, wofür wir jeden Tag arbeiten.